Sommerloch? Poste ich eben Tierbilder.

OK, ok, der Sommer mag fast vorbei sein, aber eine Grundregel in meinem Job lautet: Tierbilder gehen immer. Hehe.

Letztens habe ich Fotos abgeholt, auf denen mal wieder 1-2 Pferde hervorlugten. Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass Pferde die heimlichen Models unter den Tieren sind. Egal ob alt oder Schimmel, in Farbe oder Schwarz-Weiß, ob Conny einfach drauflos knipst oder sich tatsächlich mal Gedanken um Kameraeinstellungen macht – am Ende erscheinen sie irgendwie immer grazil und fesch auf den Papierfotos.

Aber vielleicht bin ich auch nur prädestiniert, denn schließlich gab es mal (oder immer noch?) ganze Buchreihen, Zeitschriften und sogar einen Schlager, die alle von dieser Conny vom Ponyhof erzählen. Ausgerechnet. Denn nachdem mir mal ein Pferd auf den Fuß getreten war, und da auch irgendwie nicht mehr runter wollte, hatte ich erstmal genug von diesen Hünen.

Bis ich in der wilden Natur Kanadas einen Vollblüter von A nach B ritt, zusammen mit der Besitzerin, die auf einem anderen Pferd vorausgeritten war und nicht viel von Pferde-Transportern hielt (es war sogar so wild, dass mir im Galopp die Haarnadeln aus der Hochsteckfrisur flogen, wenn das keine schöne Stadtmädel in der Wildnis-Metapher ist).

Aber das war leider die Ausnahme und nicht vergleichbar mit deutschen Reitstunden (ich hatte ein paar) und gesitteten Ausritten. Mein Kinderzimmer war also nicht bis in die hintersten Ecken mit Pferde-Postern zuplakatiert…aber vielleicht fange ich demnächst mal damit an. Ein 9×13 Foto hängt jedenfalls schon an der Wand…

Ehrlich, was für eine seltsame Symbiose zwischen meiner Kamera und Pferden. Diese Tiere wissen einfach, wie man mit der Kamera spielt und sich gekonnt in Positur wirft 😉

Zwischendurch habe ich auch mal versucht, andere Tiere lomografisch festzuhalten. Leider ohne großen Erfolg, wie man sieht:


Lasst das Wochenende gemütlich ausklingen,
Conny (nicht vom Ponyhof)