Wenn es am schönsten ist…

…soll man ja bekanntlich aufhören. Und das mache ich jetzt. Aus, finito, au revoir:
Dies ist mein letzter Post.

Adjüs

Zumindest auf dieser Seite! 😀
Lomoherz zieht um, packt seine sieben Fotosachen und heißt euch demnächst auf lomoherz.de herzlich willkommen! Ab August werdet ihr (hoffentlich) automatisch weitergeleitet, wenn ihr diese Seite aufruft (merkt euch sicherheitshalber die neue Adresse;). Ich gebe mein Bestes, dass alle Seiten und Links funktionieren und dass meine treuen Follower auch weiterhin Post bekommen, wenn es etwas Neues zu berichten gibt.

Und wieso gerade jetzt?
Vielleicht habt ihr euch schon gewundert – in letzter Zeit war es ein bisschen still hier im Blog. Aber ratet mal, wo ich war! Genau – in den Untiefen meines alten und neuen Backends. Ich habe ganz viel im Hintergrund gearbeitet, und …nagut, ich gebe zu, dass ich viel zu viel Zeit damit verbracht habe, mich durch unzählige und schöne! Themes/Layouts zu klicken, bevor ich mich für eins entscheiden konnte. Berechnet dazu ein paar technische Schwierigkeiten und Herausforderungen und – schwups – war schon die erste Hälfte des Jahres um. Ein paar Sachen müssen zwar noch ausgebessert und verschönert werden, aber ich wollte nicht noch ein halbes Jahr verstreichen lassen oder meine Blog-Beiträge länger aufschieben. Deswegen habe ich mich entschlossen, diesen Sommer live zu gehen und die „Luxus-Arbeiten“ nebenbei zu verrichten.
Ich hoffe (sehr sehr sehr!) ihr kommt alle mit und besucht mich bald in meiner neuen (Blog)Heimat! 🙂Wege

Ihr müsst euch das so vorstellen: Vor dem eigentlichen Umzug bekommt man netterweise genügend Zeit zum Wände anmalen, Teppich aussuchen und Umzugskartons packen. Und eigentlich ist auch schon alles fertig – es fehlen nur noch die Übergardinen, ein paar Kochtöppe und eine neue Klobrille – aber trotzdem schläft man noch in der alten Bude. Das wird sich jetzt ändern, denn zum Monatsende kündige ich meinen wordpress.com Mietvertrag (natürlich nur im übertragenen Sinne); die Vorhänge werden dann eben später ausgesucht – passend zum neuen Lomo-Gefühl.

Wenn es am schönsten ist… ?
Stimmt! Nicht, dass diese erste Jahreshälfte nicht schon aus lauter Höhepunkten bestanden hätte, aber im Juni gab es einen Bericht über meinen Blog und mich in der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung! Da war ich ein bisschen stolz wie bolle. Das ist der Höhe- und Zeitpunkt, auf den ich gewartet hatte, um die neuen Segel zu hissen. Den Artikel kann man sich übrigens hier durchlesen.

Foto

Ich bin sehr gespannt und sehr aufgeregt, was das Leben in den eigenen 4 Website-Wänden bereithält und ob ihr ab und an mal bei mir klingeln kommt – meine Tür steht jederzeit für euch offen (und Zucker hab ich meistens auch da)!
Auf lomoherz.de wird natürlich weiterhin gebloggt und geschnackt, aber es sollen auch ein paar feste Seiten mit Kamera-Präsentationen sowie Tipps & Tricks und neue Projekte hinzukommen – lasst euch überraschen!

Adjüs Hotel WordPress.com – Hallo WordPress.org WG!


Nachtrag: Ein paar Tage nachdem ich diesen Beitrag als Entwurf gespeichert hatte, drehte sich der Wind erneut: Ich habe einen neuen Job – und zwar  im Tourismusmarketing meiner Heimatstadt! Demnächst steht also nicht nur ein virtueller Umzug an….


Dear international readers,

my blog is moving places! Come August, you will (hopefully) be redirected to lomoherz.de – my brand new and very own lomo website. Atm, there is still some minor construction work going on, but feel free to check it out already! Blogging about everything lomo related will still be at the centre of the new website, but I also want to create a section dedicated to lomo cameras as well as tipps & tricks and new projects – stay tuned! And with regards to you, my lovely English readers, I will finally be able to set up my blog bilingually, so you don’t have to look/scroll down for the English part in my posts anymore (I just hope I can work out the technical aspects;).

Looking forward to seeing you on the other site – stop by and see me if you’re up to some lomo fun or in need of a short break from digital photography! 🙂

Pflaumenmus-Himmel

Jetzt, da der LomoChrome Purple seit fast einem Jahr auf dem Markt ist, habe ich es auch endlich geschafft, einen ganzen Film damit zu belichten! Und die Ergebnisse gingen direkt in einen Freudentanz über:
Ich bin jetzt Li-La-Lomoherz.

LomoChrome Purple (c) Lomoherz (3)

Wie aufgeregt ich war, als ich vor einem Jahr vom neuen Purple Chrome las und wie schade ich es fand, als ich hörte, dass er erst im Sommer herauskommt – genau 2 Monate zu spät für mein Südtirol-Projekt. Und so fuhr ich ohne lila Reisegepäck in die Berge. Gelohnt hat es sich trotzdem (das ganze Projekt: hier), und rückblickend wäre es vielleicht auch ein wenig zu viel des Guten gewesen.
Umso mehr freute ich mich, als ich zum Geburtstag eine dieser begehrten Rollen von der Trashpilotin geschenkt bekam. Ich verwahrte ihn sicher im Kühlschrank und schwor mir, ihn nur zu einem GANZ besonderen Anlass herauszuholen (damals stand noch nicht fest, ob der Purple Chrome in „Massenproduktion“ geht). Das führte dazu, dass dieser Film sage und schreibe 8 Monate in meinem Kühlschrank herumlungerte. Es ist nicht so, als wäre ich nicht das ein oder andere mal versucht gewesen  – dieses und jenes Ereignis wäre doch schon sehr besonders! Und würde er sich nicht prächtig im bunten Herbstwald machen?
Aber ich blieb hart, denn dieser Film verdiente nur das Beste. Und so sah der kleine Purple-Film Butter, Käse und die ein oder andere Flasche Bier in meinem Kühlschrank kommen und gehen…
Aber schließlich war es soweit. Der besondere Moment war da, und welches Event würde sich besser dafür eignen als die erneute Einladung nach Südtirol? Das war doch ein Zeichen!
Der eigentliche Star meiner zweiten Südtirol-Reise war also mein kleiner LomoChrome Purple, denn obwohl man natürlich schon etliche tolle Aufnahmen von den Leuten aus der Community gesehen hat, ist es doch etwas Besonderes, die ersten eigenen Aufnahmen in der Hand zu halten.
Auf manche Dinge lohnt es sich einfach zu warten.
LomoChrome Purple (c) Lomoherz (12)
Das sind in Wirklichkeit keine Blutorangen, sondern … Limetten! … oder Orangen? 😉

Das April-Licht war in Südtirol bereits viel heller, die Sonne stand gefühlt ein Stückchen höher und ich belichtete den Film mit ISO 200. Hier zum Beispiel am Jaufenpass:
LomoChrome Purple (c) Lomoherz (8)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (6)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (9)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (7)

Die nächsten drei Bilder entstanden alle im superschönen Ottmanngut in Meran, in dem ich letztes Jahr eine Nacht verbringen durfte. Das allerzweite Bild oben stammt auch daher und zeigt einen Teil Orangerie und Wintergarten.

LomoChrome Purple (c) Lomoherz (10)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (11)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (14)

Schön dich wiederzusehen, Meran!LomoChrome Purple (c) Lomoherz (18)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (17)

Auch der Kalterer See musste wieder herhalten. Aber dieses Mal waren wir schönerweise die einzigen am und auf dem Wasser:

LomoChrome Purple (c) Lomoherz (15)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (16)

Bei Doppelbelichtungen schraubte ich das ISO-Rädchen eine Stufe höher, auf 400, aber vom Hocker reißen mich die Aufnahmen nicht gerade. Da hätte ich lieber mit Doppelbelichtungen aus fern und nah spielen sollen…
LomoChrome Purple (c) Lomoherz (24)

Für Innenaufnahmen hätte ich dagegen ruhig ein oder zwei ISO-Stufen runtergehen können, um mehr Licht hereinzulassen, dann hätte die Ottmannguter Suite wahrscheinlich nicht so arg lila ausgesehen…
LomoChrome Purple (c) Lomoherz (25)

Obwohl sich der LomoChrome ja nun nach monatelanger Kühlschrankluft endlich in der freien Wildbahn austoben konnte, fasste ich ihn weiterhin wie einen Windbeutel an und brach sogar eine lomographische Grundregel: Don’t think, just shoot. Pustekuchen. Ich überlegte dreimal so häufig und nahm von einigen Motiven sogar wieder Abstand, obwohl ich schon angesetzt hatte. Und so kam es, dass ich nach meiner Rückkehr immer noch Platz auf dem Film hatte – unvorstellbar!
Eine kleine Herde Schafe mit süßen Lämmern half mir zum Glück aus:
LomoChrome Purple (c) Lomoherz (19)LomoChrome Purple (c) Lomoherz (20)

Auch lustig: Gelbe Rapsfelder werden komplett lilanisiert!LomoChrome Purple (c) Lomoherz (21)
LomoChrome Purple (c) Lomoherz (22)

Als die Bilder schließlich aus dem Labor zurückkamen war ich völlig aus dem Häuschen – meine ersten LomoChrome Purple Bilder – und ich konnte auf einmal den Enthusiasmus und die Sehnsucht aller Aerochrome Liebhaber sehr gut nachvollziehen. Dieser Effekt ist wirklich einmalig und beeindruckt sogar digitale Nasen.
Wie schön, dass es ihn jetzt regulär im LomoShop zu kaufen gibt. Da werde ich wohl auf jeden Fall nochmal zuschlagen müssen. Bleibt nur die Frage – nochmal 35er oder lieber gleich das 120er Format für Fräulein Lubi und Diana?!

Alle Bilder wurden mit einer LC-A und einem LomoChrome Purple XR 100-400 aufgenommen.
Für alle Lomo-Neulinge: die Farbverschiebungen entstehen durch eine spezielle Infrarot-Emulsion, in die der Film getüncht ist. Alle Aufnahmen sind original in meiner Kamera entstanden (ohne Filter) und unterlagen keinerlei digitalen Nachbearbeitung 😉

Viele viele bunte Fotos

Als ich letztens einen Film aus meiner Kamera pulte, fragte mich ein Mädchen (das mindestens 15 Jahre alt war): „Und was machst du jetzt damit?

Seltsam, oder? Aber es gibt sie schon, die Generation, die bedingungslos digital aufgewachsen ist, zumindest was das Fotos knipsen angeht.

Ungewöhnlich, aber umso schöner, wenn man ein bisschen von der analogen Fotografie schwärmen kann. Manchmal leuchten die Augen des Gegenübers mit, manchmal lächeln sie nur nett und wenden sich dann wieder ihrem Smartphone zu. Was ich damit mache? Ich gebe meinen Film zum Entwickeln ab. Und das tue ich meistens bei Cewe – ihr wisst schon, die rote Fotoecke im Supermarkt.
Fototaschen Cewe
Auf der Uni habe ich mal versucht, selber zu entwickeln, aber das ging leider nicht gut aus…
Falls Weiterlesen

Bonusrunde

Willkommen zur Bonusrunde Südtirol! Bevor ich mich für eine kleine Weile in den Blog-Urlaub verabschiede, möchte ich euch noch ein allerletztes Projekt zeigen.

Der Arbeitstitel dazu war „… [hier Wort einfügen] gibt es in Südtirol nicht!“. Aber das klingt schockierender als es tatsächlich ist. Es ist einfach eine Liste, die ich vor meiner Reise aufstellte, bzw. die von Freunden aufgestellt wurde. Ich wollte von ihnen wissen, was sie von oder in Südtirol nicht erwarten würden, eine umgekehrte Klischee-Liste sozusagen.
Als ich von meiner Reise wiederkam, bekam ich wieder diese Liste zwischen die Finger und mir fiel auf, dass sich viele dieser Nicht-Erwartungen trotzdem erfüllt hatten (wenn auch manchmal nur im übertragenden Sinne;). Zu fast jedem Punkt sprang mir sofort ein Bild in den Kopf, sodass ich es einfach in diesem Nebenprojekt zusammenbringen musste. Aber seht selbst!

… gibt es in Südtirol nicht. Gibt es nicht?

Danke, Freunde, für die Inspiration! 🙂

Und hier gibt es noch einmal alle „Tage“ zum Nachlesen.

Schöne Grüße,

Conny

LomoRoadtrip Tag 7 – In 7 Tagen durch Südtirol

Sonntag, 12.05.2013 – Süd-Nord-Gefälle

Einen halben Tag habe ich heute noch und um aller Heimfahrtgedanken zu trotzen, fahre ich erst einmal Richtung Süden (ein Stück):

Wenige Stunden zuvor:
Das Frühstück vom Gasthaus Eisenhut wird doch tatsächlich im Batzen Häusl serviert! Man kommt einfach nicht um diese Kultstätte in Bozen herum. So früh am Tag ist es hier natürlich noch schön ruhig:

Obwohl noch die lange Heimreise vor mir liegt und ich nach dem Frühstück ein Stück in die entgegengesetzte Richtung fahren will, ist das ein grandios entspannter Morgen. Und anscheinend auch ein Tag der Musik (es ist Muttertag), denn im Biergarten des Batzen Häusls werden gerade Abba-Evergreens von einer Gruppe Frauen und Männer im besten Alter eingeübt, inklusive Hüftschwung. Aus dem Frühstücksraum in der ersten Etage beobachten wir das Spektakel und was für ein Glück, schließlich kann man Italien nicht ohne ein einziges Mamma Mia! verlassen.

Nach dem Frühstück geht es noch kurz Weiterlesen

LomoRoadtrip Tag 6 – In 7 Tagen durch Südtirol

Freitag, 10.05.2013 – Der Apfel im Papier

Heute nur eine kleine Runde und alles auf Anfang:

Aber trotzdem mit im Ohr: Vino Rosso mit Huamkemmen (-klick-), ein bisschen da Raggae Style passt heute gut hierher.

Der Apfel im Papier

Zu meinen liebsten Kindheitserinnerungen zählt das Bild meiner Großmutter, wie sie am knarrenden Küchentisch der 60er Jahre sitzt und einen riesigen Boskop Apfel schält, ohne das Obstmesser auch nur einmal zwischendurch abzusetzen. Manchmal aßen wir die lange „Appelpelle“ trotzdem, manchmal flog sie zusammen mit den Kartoffelschalen auf den Kompost. Und Frumat macht daraus „CartaMela“ – Apfelpapier.
Am Sonnabend treffe ich mich mit Hannes Parth, Geschäftsführer des Südtiroler Unternehmens Frumat (und Träger jener hipster Brille aus Holzstilecht). Wir haben uns in der B Bar des Hotel Sheraton im Gewerbegebiet Bozens verabredet und hätten uns beinahe verpasst, weil wir kein Erkennungszeichen ausgemacht haben. Aber zum Glück erkennen wir uns doch noch.
Als Überraschung hat er mir zwei sehr schöne Muster-Notizbücher aus Frumats neuer Reihe MelaScrivo® mitgebracht, die zu dem Zeitpunkt noch nicht erschienen waren. Er hätte auch Toilettenpapier aus Apfel mitbringen könne, aber das wäre vielleicht etwas forsch gewesen.

Aber der Reihe nach:
Bei der Herstellung von Apfelsaft u.ä. bleibt ein immenser Anteil an wertlosem Biomüll zurück, der nicht als Düngemittel oder Tierfutter verwendet werden darf. Aber wo Müll entsteht, ist Recycling zum Glück nicht weit. Der hohe Zellulosegehalt in den Apfelrückständen macht es möglich und so können alle Arten von Apfelresten verwendet werden, um hochwertiges Apfelpapier zu produzieren.

Die Reste aus der Weiterverarbeitung von Äpfeln hätte er nicht mehr riechen können, meint Hannes Parth scherzhaft, „dagegen musste etwas getan werden“. Tatsächlich sind die Rückstände, die bei der Herstellung von Apfelsaft und anderen Produkten entstehen recht… geruchsintensiv.
Vor einigen Jahren Weiterlesen

LomoRoadtrip Tag 5 – In 7 Tagen durch Südtirol

Freitag, 10.05.2013 – Im Westen Land unter

Heute fahre ich hier entlang:

Am nächsten Morgen erwartet mich dagegen ein Regentanz. Das Frühstücksbuffet im Ottmanngut wird heute im Salon angerichtet und die Gäste erwartet dort eine handverlesene und bewusst kleine Auswahl lauter leckerer Dinge aus der Region, die mir natürlich unbekannt sind. Umso gespannter bin ich auf die Marmelade und die Vinschgerln, während die Kirchlechners noch einmal für jeden Gast einen besonderen Gruß aus der Küche vorbereiten.

Und während ich noch versuche, dieses Kompliment aus der Küche nicht mit einem Happen zu verschlingen, betritt eine ältere Dame den Speisesaal und fragt mich, ob ich „wahrhaftig“ ganz alleine auf Reisen sei. Ich bejahe ordentlich und sie stellt sich mir als Martha Kirchlechner vor, die früher selbst diese Pension leitete. Ihr Enkelsohn Martin hatte am Abend vorher schon ein bisschen aus der Familienchronik erzählt, wie seine Großeltern das Gut übernahmen, es jahrzehntelang führten und sie zunächst noch ein Restaurant betrieben. Aber es ist immer ein wenig anders, wenn die Person, die dir gegenüber steht, tatsächlich Teil dieser Geschichte ist und Martha erzählt mir noch ein bisschen daraus. Ihr Blick schweift dabei immer wieder zum Wintergarten, der sich, ein paar Stufen höhergelegen, direkt hinter mir befindet. Nach einer Weile bittet sie mich, die Tür dort zu schließen, damit die feuchte Regenluft nicht ins Haus gelangt. Ihr Blick bleibt noch ein bisschen hängen, genauer gesagt an einer Erinnerung. Sie erzählt mir, wie sie dort im Wintergarten mit den Gästen getanzt hat, früher, als sie noch jung war.

Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll und der Moment ist vorbei. Sie lässt meinen Stuhl los, auf den sie sich gestützt hatte und schaut argwöhnisch in den Regen hinaus. „Die Decken sollten besser nicht da draußen auf den Tischen liegen“ sagt sie und geht. Fast erwarte ich Weiterlesen