Nostalgie

Auf diesen Post freue ich mich schon eine ganze Weile!
Wisst ihr noch, wie es war, mit Einwegkameras herumzufuchteln? Vielleicht hattet ihr auch die Unterwasser-Deluxe-Edition? Ein Klick und los, ohne groß darüber nachzudenken oder sich lustige Kameraeinstellungen überlegen zu müssen. Und das beste: man brauchte noch nicht einmal den Film wechseln, sondern gab gleich die ganze Kamera im Fotoladen ab. Heraus kamen zwar selten Fotos extraordinaire, aber dafür gab es mehrstimmiges Gekicher im Hintergrund und immer jemanden, der verlangte, die Nahaufnahme von seinen Nasenlöchern sofort zu verbrennen. Außerdem durften die Bilder auch ruhig mal betatscht werden. Und irgendIMG_0150wie ähneln die Fingerabdrücke auf dem Hochglanzpapier denen, die wir heute nicht mehr von unseren Smartphones kriegen.
Was passiert, wenn wir heute statt Einwegkameras das Handy nehmen? –Klick– und los, also viel hat sich da eigentlich nicht geändert. Der Spaß unsere Schnappschüsse mit anderen zu teilen, ob online oder mit dem Gegenüber, ist der gleiche, nur weiter verbreitet, wenn man sich die Statistiken aus der Werbung auf der Zunge zergehen lässt. Aber es gibt sie trotzdem noch, die Einwegkameras. Sie hängen versteckt in den Fotoecken der Drogeriemärkte oder liegen in den Grabbelkiste der Fotoläden.
Anfang September habe ich mir eine geschnappt, die Verpackung aufgerissen und ein Experiment gestartet, das mich hinterher an diese Grafik erinnerte:pictures_we_didnt_take_before_digital_cameras by 20px
Fotos, die wir mit analogen Kameras nie gemacht hätten.

 

Ich mag es, wenn Leute auf mich zu kommen und sich für Lomography interessieren, für diese knallige Art der analogen Fotografie. Und oft kommen dann Fragen wie:

Fotografierst du analog anders als digital?
Ist dir das Geld für Filme und Entwicklung nicht zu schade? 
Stört es dich eigentlich, mit deinen Bildern nicht sofort online gehen zu können?

Und meistens, wenn nicht gerade Monatsende ist, antworte ich darauf mit Ja, nein und jein.
Zur ersten Frage gibt es gleich ein paar Bilder, denn das ist heute Thema. Zu den anderen beiden sage ich einfach: Jedes Hobby kostet irgendwann Zeit und Geld. Ich lasse dann später einfach das Golfen weg. Aber im Ernst – manchmal tut es schon ein bisschen weh, wenn ich mir z.B. die Preise für eine schwarz-weiß Entwicklung ansehe oder 3 Tage länger als gedacht auf meine Bilder warten muss. Aber wenn ich dann einen Film einlege, der vielleicht gar nicht mehr hergestellt wird, ist das wie ein kleiner Schatz. Ein Schatz, zu dem es nicht mehr viele Landkarten gibt.
Aber zurück zum Experiment. Ich kaufte mir also eine Einwegkamera (Kodak, ISO 800) und knipste alles von dem ich dachte, och, dat jäb doch bestimmt ein nettes Bild.
Ich dachte wirklich nicht weiter darüber nach, was ihr auch gleich sehen werdet, denn bei einigen Bildern habe ich prompt den Blitz vergessen (Blitz? Was ist denn das? Aber ja, den gibt es bei Einwegkameras!). Um den digitalen Vergleich anzutreten, habe ich auch einige Momente mit meinem iPhone aufgenommen. Aber welche Bilder von denen da unten digital sind, verrate ich euch noch nicht 😉
Als ich nach knapp 2 Wochen dann die entwickelten Bilder in der Hand hielt, gab es überraschenderweise eine Menge Parallelen zur erwähnten Grafik und dafür gibt es meiner Meinung nach genau zwei Erklärungen:
1. Mein Unterbewusstsein hat diese Grafik sofort abgespeichert und folglich alle fotografischen Aktionen mit der Einwegkamera aktiv gesteuert, oder
2. Mentales Update wurde erfolgreich abgeschlossen und die Art, heute Bilder zu schießen (digital) hat sich auf meine Art zu fotografieren (analog) vollständig übertragen, sodass ich quasi digital analog fotografiere. Oder man nennt es Zeitgeist.
Damit ihr seht, dass mir mein Unterbewusstsein hier kein Schnippchen geschlagen hat, stelle ich nochmal jeweils ein oder zwei Lomo-Bilder hinten an, die ich im Laufe der letzten Monate unter ’normalen‘ Umständen aufgenommen habe.

 

New Possessions – Neue Besitztümer
Analoge Eroberungen werden akribisch dokumentiert, hier im Bild eine Ritsch-Ratsch-Kamera. //So einen Oberlippenbart kann man sich gut stehen lassen. // Und im Herbst erwachen die Drachen.
Selfies – Selbst-‚Portraits‘
Für die klassische „ich-streck-meinen-Arm-aus-und-halte-einfach-mal-drauf“ Aufnahme finde ich die Benutzung von digitalen Endgeräten tatsächlich effektiver – trotz der lauernden Gefahr, in die Schmollmund-Falle zu tappen (hier schießt man von oben links oder oben rechts, steht bei mageren Lichtverhältnissen im Bad (um den Blick vorher noch einmal im Spiegel zu üben) und zieht, große Augen machend, einen deftigen Schmollmund. Beispiele gibt es in den sozialen Netzwerken zu Hauf, bei der Altersangabe einfach 13-17 eingeben.) Allein für dieses unheimliche Selbst-Bild habe ich gefühlte 9 Anläufe gebraucht, unvereinbar mit den limitierten Aufnahmen eines Rollfilms. Zudem kommt einem bei der Arm-austreck-Methode mit einer analogen Kamera oft die geringe Distanz zum Kopf in die Quere und die Ergebnisse werden manchmal unscharf oder es ist alles scharf gestellt, nur nicht das eigene Antlitz. Nicht gerade das, wofür man sich aufgestellt hat. Dafür gibt es in der analogen Fotografie großartige Alternativen, die schnell über dieses kleine Defizit hinwegtrösten. Eine Möglichkeit wäre natürlich ein besseres Objektiv, kostengünstiger kommen da allerdings Selbstauslöser und das Spiel mit dem Spiegel. Das Wörtchen Spiegel darf man hier großzügig interpretieren – ob Handspiegel, Fensterscheibe oder Pfütze – alles geht und bringt oft unerwartete Glanzstücke hervor. Und zur Not kann man ja immer noch seinen Gegenüber fragen, ob er kurz mal aufs Köpfchen drücken könnte, während man vor der Freiheitsstatue posiert.

Bahaha, oh Gott, so sehe ich überhaupt nicht aus! Seht ihr, was ich meine?!
 
Note to self – Notiz an mich
Was wollte ich hier nochmal? // Der Herbst ist da. // Diesen Winter warm anziehen.
Shoes – Schuhe
Ich liebe Schuhaufnahmen. Nicht so sehr die Schuhe, sondern das drumherum. Ich finde, diese Bilder sind wie ein kleines Reisetagebuch und haben etwas Dynamisches. Ich fotografiere gerne Landschaften, aber sobald ein paar Schuhe mit im Bild sind, fühlt sich dieser Moment irgendwie echter, gelebter an. So, als könne man sich noch genau daran erinnern, wie man wenige Minuten später den Schirm aufspannte oder wie viel Verspätung der Zug nach Kiel hatte.
Food – Essen
Mais direkt vom Maisfeld neben der Hühnerfabrik – da kann man schon mal zugreifen // Eine Runde Giotto Saison-Eis, mmmmm! // Darf’s ein bisschen mehr sein? // Nutella auf einem Festival ist wie Duschen mit warmen Wasser – eine Rarität, von der man erst sprechen sollte, wenn sie alle ist 😉
Pets – Tiere
Sind sie nicht herzallerliebst? (Naja, bis auf die Taube..) Wie kann man hier nicht abdrücken wollen? Da nehm‘ ich, was ich zuerst zu fassen kriege – Handy, Einwegkamera, Lomo…
Tickets
Tickets für eine Fahrt mit der Krake, mit dem Zug und fürs Hurricane.
Signs – Schilder
Solche Wortspiele dürfen nicht unbemerkt bleiben! // Bei Rot bleibe stehn, bei Grün kannst du gehen. // Auf die Größe kommt es an.
Sky – Ist der Himmel noch da?
Ist er, sogar in allen 3 Aufnahmen.  Am spannendsten finde ich aber Doppelaufnahmen, die sich mit wolkenverhangenem Himmel wunderherrlich gestalten lassen, wie z.B. beim Wolkenschiff.
 
Meaninglessly Meaningfully artistic

Kunst und Raffinesse lauern überall!

Multiple Shots
Klappen meist besser als Selfies – irgendjemand hat halt immer den längeren Arm (vorausgesetzt man beachtet die Lichtverhältnisse…).
Bringen lustige Erinnerungen zurück und schließen gelegentlich Gedächtnislücken. Daher ist es immer gut, Urheber solcher Bilder zu sein 😉
Die Einwegkamera und das Smartphone
Aus technischer Sicht: Eigentlich kann man nichts an dieser Kamera einstellen, keine Blende, keine Belichtungszeit und schon gar keine Brennweite – andererseits kann man das bei Instagram und Co. auf dem ersten Blick auch nicht, oder? Und damit hebt sich das Ganze meiner Meinung ein wenig auf – wenn man keine Einstellungen zu beachten hat, kann man auch nicht viel falsch machen, also warum nicht einfach drauflosknipsen?

Aus lomografischer Sicht: Cross-Processing? Nur in die eine Richtung, also Entwicklung in E6, bei der man überbelichten sollte. Doppelbelichtungen? Fehlanzeige. Aber es gibt genügend Tutorials wie man diesen Film aus der Einwegkamera heil herausbauen und noch einmal verwenden kann…und dann bekäme man Doppelbelichtungen im Recycle-chic.

Früher legte man auf Hochzeiten unzählige Einwegkameras auf die Tische, heute leiht man sich eine Fotobooth, die mit Polaroids im Mini-Format bespaßen. Das nostalgische Gefühl wird bleiben. Ist analoge Fotografie also die neue Schallplatte?

 

Der Fortschritt und die Nostalgie
Wie heißt es in der Grafik? Fotos, die wir mit analogen Kameras nie gemacht hätten. 
Oder: So verschwenderisch wäre man früher nie mit Rollfilmen umgegangen. Und auch so: Die Versuchung einfach abzudrücken und alles festzuhalten ist heutzutage keine Versuchung mehr, sondern Alltag.
Egal welcher Spruch, der Grundtenor ist immer der gleiche – digital fotografieren wir anders. Schneller, mit weniger Bedacht und einem flüchtigeren Auge.
Neben meiner Zeitgeist-Theorie haben sich digitale Fotografen meiner Meinung nach aber nur ein moderneres Gegenstück ausgesucht. Sofern man sich nicht plötzlich lieber für Modelleisenbahn interessiert, werden diejenigen, die früher mit analogen Super-Spiegelreflexkameras hantierten, sich auch mit den digitalen Modellen viel Mühe geben. Und Fans von Einwegkameras zücken doppelt so schnell ihre Smarttelefone. Soviel zu den beiden hypothetischen Extremen.
Dass der Profifotograf ebenfalls nach seinem Handy greift, wenn plötzlich ein Elefant mitten in der Stadt steht, ist ja klar. Das ist eben das Nette am technischen Fortschritt, warum sollte man da stehenbleiben? Interessant ist aber dennoch zu beobachten, wie viel Software, Apps und Programme es inzwischen gibt, um analoge Feinheiten wie Korn, farbliche Schattierungen und Film-Emulsionen bestmöglich nachzuahmen, und das in unterschiedlichen Preisklassen.

 

Letztendlich ist es aber gar keine Frage von Fortschritt oder Nostalgie, von digital oder analog. Am Ende steht eigentlich nur die Frage, was uns wichtiger ist: Den Moment für alle Ewigkeit festzuhalten oder ihn in genau diesem Augenblick zu erleben. Starren wir wie gebannt auf den Elefanten, der schnurstracks in Richtung Bäckerei marschiert oder kramen wir in unserer Handtasche nach unserer Kamera oder Handy? Haben wir den Moment, in dem der Elefant 3 Mischbrote klaut, in 10 Jahren wieder vergessen oder stolpern wir in einem alten Fotoalbum über diese Erinnerung?

 

Was zählt?

 

Und jetzt die Auflösung zum Bilderrätsel: Jeweils das allererste Foto aus einer Bilderreihe (oder -ansammlung) stammt aus der Einwegkamera!
 
Einwegkamera, Entwicklung und Zeitaufwand wurden freundlicherweise von TIWWL gesponsert. Meinen Senf gibt es unzensiert und gratis dazu.

Happy Independence Day

Heute wird der 237. Unabhängigkeitstag in den USA gefeiert. Alles ist in rot-weiß-blau überzogen, Paraden ziehen durch die Städte und den ganzen Tag knallern irgendwo Feuerwerke.

Vor genau 10 Jahren waren wir mal mittendrin, irgendwo in Idaho. Es war wie ein kleines Déjà-vu, denn lustigerweise waren wir ein paar Tage zuvor noch in Kanada, nämlich am 1. Juli – Kanadas eigenem Unabhängigkeitstag.

Wer also gerne tagelang durchfeiert und es mit dem Patriotismus nicht so ernst nimmt, dem sei eine Überfahrt von Kanada in die USA in dieser Woche wärmstens empfohlen!

2004 waren wir wieder dort und auch 2005, aber dieses Mal im Süden. Aus diesem Jahr stammen auch die wenigen Lomos die ich von unserem Roadtrip mitgenommen habe.

…und man sieht gar nicht, dass das meine ersten Lomos sind, haha 😉
(hier mit dem Lomography Supersampler)

Und mittendrin ist doch tatsächlich ein Actionsampler-Bild aufgetaucht (das grandiose letzte Foto..). Wal-Mart? K-Mart? Safeway? Who knows. Jedenfalls kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern, den Actionsampler mit an Bord gehabt zu haben. Und vor allem, wo sind die restlichen 35 Bilder?
Ich erinnere mich noch dunkel an Lomografien auf denen sich Robben am Pier 39 in San Francisco räkeln. Nur gut, dass der Unabhängigkeitstag jedes Jahr wiederkehrt, bis zum 4. Juli 2014 finden sich die restlichen Fotos bestimmt wieder an…bestimmt.

Oh, aber woran ich mich gerade erinnern kann, ist, dass ich zwischendurch von so einer toughen und furchteinflößenden Polizistin ‚geschnappt‘ wurde, weil ich in in einer Mall Fotos gemacht habe. Anscheinend ist das strengstens untersagt, denn ich musste unter ihrem eisernen Blick alle Bilder von meinem Chip löschen…. Gut, dass ich auch meine analoge Kamera dabei hatte, hihi (wenn ich denn nur wüsste, wo die Bilder dazu sind…)
Was sie wohl mit der Kamera angestellt hätte, wenn sie sie entdeckt hätte?

Hasta la vista, baby.

Winter Winter go away

winter (11)Winter – he’s back. What an unpleasant surprise. Especially after last week’s highway to spring with cloudless skies and double-digit temperatures above(!) zero. So, naturally I thought we were finally out of the woods, er, winter.

Just the other day, my colleague and I were discussing our perception of time during winter. For her, winter is a gift; a gift that reveals time once it unwraps. She said that she has more time to herself than during any other season. Well, I always feel like hibernating. I sleep longer in the dark and the light is slipping through my fingers, only to be admired from the dark vinery that is my office. Compared to the the other seasons, I think that winter is positively claustrophobic.

But not long now and this superlong and uncommonly dark winter will be just another fading memory. Speaking of memories – I found these black and white pictures taken 3 winters ago at the Baltic Sea (which you can’t really see, ‚cause it’s covererd in snow 😉
Well, a few more hours of this re-onset of winter and we’ll be right back at that kind of scenery (I still can’t believe, just a few days ago, we spent our lunch break outside, without a coat, almost catching a tan…).

Winter, we need to talk.winter (12)

winter (6) winter (10)winter (7)winter (9)
Just to be clear on where my loyalties lie, here’s a 4-in-1 lomograph of last summer’s bliss –

BeachSigh.

Weekly Photo Challenge: Home (town glory)

The real one!

A few years ago, I took a couple of random shots of my hometown (no sightseeing or anything…).
I’m itching to go back and take some more with my Diana and La Sardina because the whole region is such a beauty. But I’m going to wait for spring – when the winds are less cold and the sea is still rough.

Not long now!

Vor ein paar Jahren hab ich ein paar Schnappschüsse von meiner Heimatstadt gemacht (ohne große Sehenswürdigkeiten…)
Am liebsten würde ich nochmal mit La Sardina und Diana los, weil die ganze Gegend um sie herum einfach die Schönste ist.

Aber ich warte noch, bis der Frühling kommt; wenn der Wind da draußen nicht mehr so kalt um die Ohren pfeift und die See trotzdem noch tost.

Nicht mehr lang!

Weekly Photo Challenge – My 2012 in pictures

German (scroll down for the English version):

Es ist vorbei! Endlich! Ich bin kein großer Fan von diesen letzten, ungeduldigen Monaten im Jahr, aber jetzt wo die Wintersonnenwende endlich hinter uns liegt, hellen die Dinge schon buchstäblich auf.
Hier ist also mein Jahr in Bildern – die Bildunterschriften erscheinen, wenn man mit der Maus über die Fotos fährt oder sie anklickt (weiter unten gibt es sie aber sonst auch noch einmal zu lesen). Zusammengefasst war mein 2012 sonnig, aufregend und an einigen Stellen überraschend, aber auch ein bisschen traurig. Ich bin überdurchschnittlich oft umgezogen, habe ein paar fantastische neue Leute kennengelernt und gute alte Freunde wieder getroffen. Ich weiß ja, man kann nie so recht sagen, was in einem Jahr passieren wird, egal wie gut die Planung ist, aber dieses letzte Jahr hätte ich mir im Leben nicht zusammengesponnen. Weiterlesen

Urban Knitting


Urban Knitting
– bisher hatte ich nur darüber gelesen (bestimmt in der Neon), und es erstmal großspurig als neuen Großstadt-Hype abgetan, der mir höchstwahrscheinlich in Berlin oder Amsterdam begegnen würde.

Das belgische Städtchen Turnhout würde ich nicht direkt als Großstadt bezeichnen. Es hat um die 41.000 Einwohner und, wie man oben sieht, mindestens einen bestrickten Baum. Und der steht mitten in der sehr überschaubaren und gemütlichen Innenstadt – How very urban!
Ein Baum, der bestimmt von hundert anderen Bäumen zu dieser Jahreszeit beneidet wird. (Augenscheinlich steht er wohl direkt vor einem Wollladen, ist mir vor Ort gar nicht aufgefallen..)

Und just, als ich Weiterlesen